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SUMMARY:sehenswerte Selbstporträts
DESCRIPTION:Manche Menschen sind nur deswegen zur Fotografie gekommen, weil sie auf keinen Fotos auftauchen wollten. Andere haben den einen Menschen, der sie fotografieren darf, weil sie sich in dessen Bildern wiederfinden. Und dann gibt es die Selbstporträts: Sie sind vielleicht etwas fummelig in der technischen Umsetzung, dafür kann man sie beliebig gestalten und wiederholen. Und niemand sieht ein Foto, das man nicht selbst ausgewählt und optimiert hat.\nAbgesehen davon ist es eine alte und bemerkenswerte Kunstform – einige der bekanntesten Gemälde sind Selbstbildnisse.\nZweiteiliges Webinar!\n1. Teil am Sonntag, 12. April von 11:00 bis ca. 13:00 Uhr\n2. Teil am Sonntag, 12. April von 16:00 bis ca. 17:00 Uhr (Bilderschau)\n \n\n \nDas Selbstporträt in der Fotografie steht in einer langen Tradition: Bereits in der Malerei und Bildhauerei haben Künstler seit Jahrhunderten ihre eigenen Abbilder geschaffen, um sich selbst zu erforschen und auszudrücken. Diese Selbstbildnisse dienten nicht nur der Selbstdarstellung, sondern dienten auch der künstlerischen Erkundung neuer Stilrichtungen.\nDie Kamera eröffnet neue technische Möglichkeiten, eines aber ist geblieben: In jedem Selbstporträt spiegeln sich sowohl das individuelle Selbstverständnis als auch die kulturellen und historischen Kontexte wider. Eine persönliche und künstlerische Aussage zu treffen, das ist ein durchaus amüsanter Prozess mit häufig gelungenen Ergebnissen. Man hat Zeit, sich auf die Selbstinszenierung vorzubereiten, steht während der Shootings nicht unter Druck und hat die volle Kontrolle über das Ergebnis.\n \n\n \nDas sind einige unserer Themen im Webinar:\n• Selbstporträts in der Kunst: Was macht sie so besonders?\n• technische Variationen: Selbstauslöser, Fernauslöser, Intervallaufnahme, Selfie, Spiegelung oder Tethering\n• Kamera und Licht\n• Headshots: das schnelle Passfoto oder Business-Porträt\n• Umwelt-Selbstporträt: Welche Geschichte erzählt der Ort?\n• surrealistische und abstrakte Selbstporträts: von der Mehrfachbelichtung bis zu symbolischen Requisiten\n \n\n \nDies ist der erste Teil des Webinars.\nDanach bist Du dran: Inszeniere Dich! Vielleicht etwas zaghaft? Oder lieber übertrieben? Für den Anfang muss es nur Spaß machen.\nIm zweiten Teil würdigen wir die Ausbeute, besprechen, welche Erfahrungen Du beim Fotografieren gemacht hast und klären offene Fragen.\n \n
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SUMMARY:Konzeptionelles Fotoprojekt »Transparenz«
DESCRIPTION:Hinweis: Das Projekt hat bereits begonnen, die Buchung ist nicht mehr möglich. Wenn Du als Wiederholer trotzdem teilnehmen möchtest, schick uns bitte eine E-Mail. \nGib Deiner Fotografie einen Schub – weg vom »schönen« Foto hin zu großartigen Bildern mit Bedeutung und in einer feinen Serie.\nMach Dich bereit für eine konzeptionelle Arbeit, erlebe die Fotografie neu. Wir leiten Dich durch den Entstehungsprozess mit Arbeitsmaterialien, Online-Meetings und allerlei Tipps!\nDie ausführliche Erläuterung unserer konzeptionellen Fotoprojekte findest Du HIER ( https://drittelregel.de/konzeptionelles-fotoprojekt ) – mit dem Ablauf, Antworten auf alle Fragen und den Online-Ausstellungen der Arbeiten, die in den bisherigen Projekten angefertigt wurden.\n \n\n \nDas sind die Termine für unsere Online-Projekttreffen auf Zoom:\nFreitag, 13. März 2026, 19:30 Uhr (Themenbekanntgabe)Montag, 23. März 2026, 19:30 UhrDienstag, 14. April 2026, 19:30 UhrMittwoch, 6. Mai 2026, 19:30 UhrDonnerstag, 28. Mai 2026, 19:30 UhrSonntag, 21. Juni 2026, 16:30 Uhr (Abschlussparty)\nDu kannst an den Treffen teilnehmen, musst aber nicht. Wie es zeitlich bei Dir passt.\n \n\n \nMit einem konzeptionellen Fotoprojekt und dem Arbeiten in einer Fotoserie kannst Du Deiner Fotografie einen ganz neuen Wert verleihen.\nWas ist ein konzeptionelles Fotoprojekt? Nun, es ist eine Möglichkeit, Deine Kreativität und Deine fotografischen Fähigkeiten gleichzeitig zu entfesseln. Es geht darum, eine fotografische Serie zu erstellen, die ein bestimmtes Konzept verkörpert. Das könnte etwa sein, eine Geschichte zu erzählen, eine Stimmung einzufangen oder eine Idee visuell darzustellen – und all das zu einem vorgegebenen Thema.\nWir treffen uns gemeinsam online, um das jeweilige Konzept für das Fotoprojekt zu besprechen, ist das nicht nur Spaß, sondern eine Chance auf großartiges und unschätzbares Feedback. Wir werden uns austauschen und Ideen sammeln, um sicherzustellen, dass jeder seine beste Serie erarbeiten kann. Du wirst überrascht sein, wie viel Kreativität und Inspiration Du von anderen Teilnehmern bekommst.\nSobald Du Dein Konzept festgelegt hast, kannst Du den Auslöser drücken und Deine fotografischen Fähigkeiten zeigen. Egal, ob Du eine Spiegelreflexkamera oder nur Dein Smartphone benutzt, Erfahrung hast oder nicht, die Hauptsache ist, dass Du Spaß beim Fotografieren hast. Es geht aber nicht vorrangig darum, tolle Bilder zu machen, sondern um ein Gefühl für die konzeptionelle Fotografie zu bekommen. Du lernst, Dein eigenes Projekt zu entwickeln – unabhängig vom Thema. Das vorgegebene Thema dient nur als Vehikel, um Dir einmal den ganzen Prozess des Arbeitens an einem Fotoprojekt zu vermitteln. Wenn Du das Prinzip der Planung verstanden hast, kannst Du Dir Gedanken zu Deinen eigenen Themen machen.\nNachdem jeder seine Fotos gemacht hat, treffen wir uns zur virtuellen Abschlussparty, um die einzelnen Werke zu präsentieren. Es ist unglaublich inspirierend, zu sehen, wie unterschiedlich jeder das gleiche Konzept umgesetzt hat. Du wirst sicherlich einige neue Perspektiven entdecken! Anschließend finden die eingereichten Arbeiten ihren Weg in eine virtuelle Ausstellung.\nDas Tolle an unserem konzeptionellen Fotoprojekt ist, dass es für jeden geeignet ist, unabhängig von Deinem Erfahrungsstand in der Fotografie. Es geht nicht darum, wer die besten Fotos macht, sondern darum, seine Kreativität auszudrücken und Spaß zu haben. Die Aufnahmen, die entstehen, sollen Fragen an den Betrachter stellen, sein Auge genauso erfreuen wie seinen Verstand und bewusst und mit einem Ziel gemacht sein. Stilistisch bringt die fotografische Serie einen roten Faden mit und ist damit in der Umsetzung eine erfrischende Herausforderung. Aber keine Angst: Du wirst zu keiner Zeit überfordert. Es ist kein Wettbewerb, sondern ein künstlerisches Format. Du kannst auch spontan sein, abstrakt oder konkret arbeiten, die große Kamera auspacken oder Dein Smartphone – und wenn Du vom Job oder Privatleben überrollt wirst, lenkst Du Deinen Fokus darauf. Uns ist die Freude wichtig, die alle beteiligten Fotografinnen und Fotografen aus dem Projekt und seinem jeweiligen Ergebnis ziehen.\nSei bereit, Deine Fähigkeiten zu verbessern, neue Bekanntschaften zu machen und vor allem Spaß zu haben. Werde jetzt Teil unseres nächsten Projektteams!\n
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DESCRIPTION:Gib Deiner Fotografie einen Schub – weg vom »schönen« Foto hin zu großartigen Bildern mit Bedeutung und in einer feinen Serie.\nMach Dich bereit für eine konzeptionelle Arbeit, erlebe die Fotografie neu. Wir leiten Dich durch den Entstehungsprozess mit Arbeitsmaterialien, Online-Meetings und allerlei Tipps!\nDie ausführliche Erläuterung unserer konzeptionellen Fotoprojekte findest Du HIER ( https://drittelregel.de/konzeptionelles-fotoprojekt ) – mit dem Ablauf, Antworten auf alle Fragen und den Online-Ausstellungen der Arbeiten, die in den bisherigen Projekten angefertigt wurden.\n \n\n \nDas sind die Termine für unsere Online-Projekttreffen auf Zoom:\nFreitag, 9. Januar 2026, 19:30 Uhr (Themenbekanntgabe)\nMontag, 19. Januar 2026, 19:30 Uhr\nDienstag, 10. Februar 2026, 19:30 Uhr\nMittwoch, 4. März 2026, 19:30 Uhr\nDonnerstag, 26. März 2026, 19:30 Uhr\nSonntag, 19. April 2026, 16:30 Uhr (Abschlussparty)\nDu kannst an den Treffen teilnehmen, musst aber nicht. Wie es zeitlich bei Dir passt.\n \n\n \nMit einem konzeptionellen Fotoprojekt und dem Arbeiten in einer Fotoserie kannst Du Deiner Fotografie einen ganz neuen Wert verleihen.\nWas ist ein konzeptionelles Fotoprojekt? Nun, es ist eine Möglichkeit, Deine Kreativität und Deine fotografischen Fähigkeiten gleichzeitig zu entfesseln. Es geht darum, eine fotografische Serie zu erstellen, die ein bestimmtes Konzept verkörpert. Das könnte etwa sein, eine Geschichte zu erzählen, eine Stimmung einzufangen oder eine Idee visuell darzustellen – und all das zu einem vorgegebenen Thema.\nWir treffen uns gemeinsam online, um das jeweilige Konzept für das Fotoprojekt zu besprechen, ist das nicht nur Spaß, sondern eine Chance auf großartiges und unschätzbares Feedback. Wir werden uns austauschen und Ideen sammeln, um sicherzustellen, dass jeder seine beste Serie erarbeiten kann. Du wirst überrascht sein, wie viel Kreativität und Inspiration Du von anderen Teilnehmern bekommst. Du kannst an den Treffen teilnehmen, musst aber nicht. Wie es zeitlich bei Dir passt.\nSobald Du Dein Konzept festgelegt hast, kannst Du den Auslöser drücken und Deine fotografischen Fähigkeiten zeigen. Egal, ob Du eine Spiegelreflexkamera oder nur Dein Smartphone benutzt, Erfahrung hast oder nicht, die Hauptsache ist, dass Du Spaß beim Fotografieren hast. Es geht aber nicht vorrangig darum, tolle Bilder zu machen, sondern um ein Gefühl für die konzeptionelle Fotografie zu bekommen. Du lernst, Dein eigenes Projekt zu entwickeln – unabhängig vom Thema. Das vorgegebene Thema dient nur als Vehikel, um Dir einmal den ganzen Prozess des Arbeitens an einem Fotoprojekt zu vermitteln. Wenn Du das Prinzip der Planung verstanden hast, kannst Du Dir Gedanken zu Deinen eigenen Themen machen.\nNachdem jeder seine Fotos gemacht hat, treffen wir uns zur virtuellen Abschlussparty, um die einzelnen Werke zu präsentieren. Es ist unglaublich inspirierend, zu sehen, wie unterschiedlich jeder das gleiche Konzept umgesetzt hat. Du wirst sicherlich einige neue Perspektiven entdecken! Anschließend finden die eingereichten Arbeiten ihren Weg in eine virtuelle Ausstellung.\nDas Tolle an unserem konzeptionellen Fotoprojekt ist, dass es für jeden geeignet ist, unabhängig von Deinem Erfahrungsstand in der Fotografie. Es geht nicht darum, wer die besten Fotos macht, sondern darum, seine Kreativität auszudrücken und Spaß zu haben. Die Aufnahmen, die entstehen, sollen Fragen an den Betrachter stellen, sein Auge genauso erfreuen wie seinen Verstand und bewusst und mit einem Ziel gemacht sein. Stilistisch bringt die fotografische Serie einen roten Faden mit und ist damit in der Umsetzung eine erfrischende Herausforderung. Aber keine Angst: Du wirst zu keiner Zeit überfordert. Es ist kein Wettbewerb, sondern ein künstlerisches Format. Du kannst auch spontan sein, abstrakt oder konkret arbeiten, die große Kamera auspacken oder Dein Smartphone – und wenn Du vom Job oder Privatleben überrollt wirst, lenkst Du Deinen Fokus darauf. Uns ist die Freude wichtig, die alle beteiligten Fotografinnen und Fotografen aus dem Projekt und seinem jeweiligen Ergebnis ziehen.\nSei bereit, Deine Fähigkeiten zu verbessern, neue Bekanntschaften zu machen und vor allem Spaß zu haben. Werde jetzt Teil unseres nächsten Projektteams!\n
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SUMMARY:Abstrakte Fotografie
DESCRIPTION:Hast Du schon mal versucht, mit der Kamera Bilder zu produzieren, die das Auge so nicht sehen kann? Abstrakte Fotografie kann das! In der Langzeitbelichtung gelingt es, aber auch durch Abstraktion. Es gibt einfache Varianten, beispielsweise Unschärfe, aber auch komplexere Techniken, die einen neuen Blick auf die Welt ermöglichen – oder einfach nur Dein fotografisches Spektrum erweitern. Im Webinar sehen wir uns das Nicht-gegenständliche-Fotografieren genauer an.\nZweiteiliges Webinar!\n1. Teil am Sonntag, 26. April, von 11:00 bis ca. 13:00 Uhr\n2. Teil am Sonntag, 26. April, von 16:00 bis ca. 17:00 Uhr (Bilderschau)\n \n\n \nWenn Du es geschafft hast, das Sichtbare und Erlebbare in gute Fotos umzusetzen, wenn Du die Regeln beherrscht, dann wird es Zeit, sie zu vergessen, sich auf Inhalte und Konzepte zu konzentrieren und das Gängige hinter sich zu lassen: Zeit für abstrakte Fotografie und kreative neue Ansätze. Dabei geht es nicht nur darum, Motive unkenntlich zu machen, sondern auch, sie neu wirken zu lassen: So können beispielsweise Urlaubsfotos, die gezielt unscharf sind, die Stimmung besonders gut einfangen, da sich das Auge nicht im Detail verliert.\nIm ersten Teil sehen wir uns die vielfältigen Möglichkeiten zur Abstraktion an, die sich durch das Spiel mit Belichtung, Schärfe und Bewegung ergeben, aber auch durch die Wahl und das Arrangement besonderer Motive. Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, und wir werden Dir ein paar besonders wirkungsvolle »Tricks« verraten.\n \n\n \nDanach bist Du an der Reihe: Ob drinnen oder draußen – abstrahiere Deine Umwelt und entdecke, wie viel Spaß das macht!\nOnline sehen wir uns zur zweiten Runde, in der wir Eure Bilder ansehen und über Eure ersten Erfahrungen mit abstrakter Fotografie sprechen. Wie immer klären wir dabei auch Fragen, die sich beim Fotografieren ergeben haben.\nWas dabei alles entstehen kann, findest Du hier im Beitrag mit ein paar Ergebnissen aus unseren Veranstaltungen.\n
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