Adieu Automatik: richtig belichten!

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Leitung

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Datum

Donnerstag, 21. März 2024

Uhrzeit

Europe/Berlin
19:30 - 21:30

Webinar

All diese komplizierten Funktionen an der Kamera – P, M, A, S, Av, Tv, ISO etc. – haben einen Job: für die korrekte Belichtung des Fotos zu sorgen. Wenn man also so viele Funktionen braucht, nur um die richtige Menge an Licht auf den Sensor zu bekommen, dann muss sich dahinter eine Geheimwissenschaft verbergen.

Nein. Nur drei einfache Gedanken.

 


 

Richtig belichten zu können, bedeutet für Dich künstlerische Freiheit. Die Kamera weiß ja nicht, ob Du eine Bewegung einfrieren möchtest, oder das Verschwommene Teil des Fotos sein soll. Aber Du weißt es. Deine Kamera weiß auch nicht, dass Du im Schnee fotografierst und wird Dein Bild unterbelichten. Aber Du weißt es. Die Motivprogramme sind eine kleine Hilfe, aber immer noch Willkür der Kamera. Schneller und einfacher geht es, wenn Du das Steuer übernimmst.

• Blende

• Belichtungszeit

• ISO

Das magische Dreieck der korrekten Belichtung. Warum aber braucht es gleich drei Parameter, um ein Foto richtig belichten zu können? Ganz einfach: Wenn man an diesen drei Stellschrauben dreht, verändert sich das Aussehen eines Fotos. Deswegen ist es so wichtig, die Belichtung nicht einfach der Kamera mit ihren Automatikprogrammen zu überlassen. Und eigentlich ist das Richtig-Belichten auch ganz simpel, wenn man es einmal gut erklärt bekommt. Außerdem wird es um Belichtungsmesser und andere Hilfsmittel gehen.

Eine kleine Einführung für alle, deren Kamera noch auf der »grünen Welle« schwimmt.

 

Voraussetzungen

Interesse an schlagartig besseren Bildern.

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Das hast Du davon

Ab sofort sagst Du Deiner Kamera, wie die Bilder aussehen sollen – nicht umgekehrt!